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	<title>Olympiastützpunkt Hamburg Schleswig-Holstein</title>
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		<title>Multipower</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüster]]></category>

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		<title>Liebe Freunde und Partner des Olympiastützpunkts Hamburg/Schleswig-Holstein,</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 06:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter 12 / 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[nach dem Relaunch unserer Homepage im vergangenen November freuen wir uns sehr, nun auch den ersten Newsletter im neuen CI versenden zu können und hoffe, dass es Ihnen gefällt. Für uns geht ein erfolgreiches Jahr 2011 zu Ende, in dem wir den OSP als wichtigsten Ansprechpartner für den Spitzensport weiter stärken und ausbauen konnten. Eine wesentliche Rolle spielte dabei die &#8230; <a href="http://osphh-sh.de/editorial/liebe-freunde-und-partner-des-olympiastutzpunkts-hamburgschleswig-holstein/"><span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach dem Relaunch unserer Homepage im vergangenen November freuen wir uns sehr, nun auch den ersten Newsletter im neuen CI versenden zu können und hoffe, dass es Ihnen gefällt.</p>
<p>Für uns geht ein erfolgreiches Jahr 2011 zu Ende, in dem wir den OSP als wichtigsten Ansprechpartner für den Spitzensport weiter stärken und ausbauen konnten. Eine wesentliche Rolle spielte dabei die Entwicklung der <a href="http://www.hamburg.de/contentblob/3091046/data/2011-09-29-bis-bt-zukunftskommission-sport.pdf" target="_blank">Dekadenstrategie</a> „HAMBURGmachtSPORT“, die im September von der Zukunftskommission Sport an Senator Michael Neumann übergeben wurde.</p>
<p>Unter dem Kapitel „HAMBURGmachtLEISTUNG“ setzt sich Hamburg das Ziel, für die derzeit am OSP geförderten Schwerpunktsportarten optimale Bedingungen zu schaffen. Dazu gehören u.a. die hochleistungssportgerechte Ausstattung mit / von Sportstätten aber  insbesondere der Ausbau und die Weiterentwicklung des Trainerfördermodells.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist auch die Vollendung des Sportparks Dulsberg als zentraler Standort für den Spitzensport in der Dekadenstrategie als Ziel festgeschrieben – zum aktuellen Stand der Dinge lesen Sie bitte den Bericht in diesem Newsletter.</p>
<p>Dass Hamburg seinen Spitzenathleten zukünftig eine noch hervorragendere Förderung für deren „Duale Karriere“ bieten will, wird ganz aktuell dadurch untermauert, dass die sogenannte „Profilquote“ an den Hamburger Hochschulen kurz vor der Umsetzung steht.</p>
<p>Ihre Ingrid Unkelbach</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Road to London &#8211; Segeln Olympiaqualifikation 2.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gratulation an Simon Grotelüschen (Laser) und Hannes Baumann/Tobias Schadewaldt (49er) zur gelungenen Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012! <a href="http://osphh-sh.de/meldungen/road-to-london-segeln-olympiaqualifikation-2/"><span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im MedalRace der Weltmeisterschaft vor Perth ist dem deutschen Laser-Ass <strong>Simon Grotelüschen</strong> (Kiel) Gold, Silber und Bronze noch aus den Händen geglitten. Durch einen siebten Platz in einem wechselvollen Finale rutschte der 25-Jährige noch auf den vierten Platz zurück, hatte das Olympiaziel London 2012 aber schon vorher erreicht!<br />
Gold holte sich der Australier Tom Slingsby vor dem Briten Nick Thompson und Andrew Murdoch (Neuseeland).</p>
<p>„Auf Sieg segeln“, lautete die Taktik von Grotelüschen vor dem MedalRace. Doch dieses Vorhaben wurde nach einem guten Start schnell durchkreuzt. In guter Position zur ersten Tonne geriet er zunächst an der Hafenmole in Bedrängnis und kurz darauf auf Backbordbug mit dem Österreicher Andreas Geritzer aneinander. Es kam zur Kollision, Geritzer bereinigte zwar, aber Grotelüschen verlor wichtige Meter und kam nur im dichten Feld um die Tonne. „Das war eine entscheidende Rennsituation und hat mich weit zurück geworfen“, berichtete Grotelüschen, nachdem er sich an Land von der ersten Enttäuschung erholt hatte. Im weiteren Verlauf des Rennens schien es dann besser zu laufen. Position um Position holte der Kieler auf, arbeitete sich bis auf Platz fünf vor und hätte damit seinen zweiten Platz verteidigt. Dann aber fiel er auf der letzten Kreuz bis auf Rang acht zurück, musste die direkten Konkurrenten um die Medaille passieren lassen. „Ich war auf der rechten Seite der Kreuz und habe Meter um Meter verloren, bis ich gemerkt habe, dass ich Kraut am Schwert hatte“, so Grotelüschen. „Es ist im MedalRace so viel passiert. Auch meinen Kompass habe ich noch aus der Halterung verloren, musste so komplett nach Gefühl segeln.“ Auch der letzte Angriff auf dem Down-Wind-Kurs verpuffte. Slingsby siegte schließlich unangefochten vor Thompson und Murdoch, die sich damit auch in dieser Reihenfolge die Medaillen aufteilten. „Nach dem Zieldurchgang war ich natürlich unglaublich enttäuscht. Aber nach und nach kommt die Freude. Es war eine fantastische WM. Hätte mir vorher jemand gesagt, ich würde auf Platz vier segeln, hätte ich das sofort genommen. Jetzt ist es schade, denn ich war so gut drauf, dass eine Medaille drin gewesen wäre. Vielleicht kommt das ja im nächsten Jahr.“ Auch DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner hatte auf dem Wasser intensiv mitgefiebert: „Es war ein unglaublich spannendes Finale, auch wenn die Situation mit Geritzer ärgerlich war. Aber Platz vier ist ein sensationelles Ergebnis und der Abschluss einer insgesamt starken Saison von Simon. Das lässt für 2012 hoffen.“</p>
<p>Damit bleibt es für die Deutschen bei einer Medaille durch den Silbergewinn von den Staren Robert Stanjek und Frithjof Kleen (Berlin).</p>
<p>In den anderen Disziplinen konnten sich die DSV-Akteure zwar nicht für ein MedalRace qualifizieren. Im Laufe der zwei WM – Wochen erfüllten aber die Surfer Moana Delle (Kiel), Toni Wilhelm (Dogern), Laser-Seglerin Franziska Goltz (Kiel), die 49er <strong>Tobias Schadewaldt / Hannes Baumann</strong> (Kiel) und die 470er Ferdinand Gerz / Patrick Follmann (München) und Kathrin Kadelbach / Friederike Belcher (Berlin) die Olympia-Kriterien und NadineStegenwalnerwar mit dem Gesamt-Auftritt ihrer Schützlinge zufrieden. „Die Surfer, 49er und 470er-Männer haben jeweils gut begonnen, es dann aber leider nicht zu Ende gebracht. Hier liegt noch einige Arbeit vor uns, aber wir können hoffen.“<br />
Die Match-Race-Frauen um Silke Hahlbrock (Hamburg) hatten ebenfalls einen starken Beginn, kamen dann in der WM-Zwischenrunde überhaupt nicht mehr zurecht und verpassten vorerst Olympia. Sie haben vor Miami Anfang 2012 die zweite Chance zur Qualifikation. „Hier ist eine schnelle Entscheidung gefordert, wie wir vorgehen wollen“, so Stegenwalner. Bei den Finn-Seglern, denen ein ganzes Stück zur internationalen Spitze fehlt, soll im Januar diskutiert werden, wie der weitere Fahrplan ist. Möglicherweise wird es einen Neuaufbau mit Blick auf 2016 geben.<br />
Mitte Januar wird dann der Olympia-Segel-Ausschuss (OSA) tagen, der aufgrund der Ergebnisse von den Worldcups in Weymouth, Kiel und der WM die Athleten für Olympia dem DSV-Präsidium vorschlägt, das wiederum dem DOSB meldet. Die Nominierung für Weymouth 2012 erfolgt letztlich durch den DOSB.<br />
Auf der OSA-Tagung wird wohl auch noch mal die 470er-Ausscheidung der Frauen auf der Tagesordnung stehen. Nur durch ein „Match-Race“ in Perth, durch das Kathrin Kadelbach/Friederike Belcher (Berlin) ihre nationalen Konkurrentinnen Tina Lutz/Susann Beucke (Chiemsee/Strande) nach hinten segelten, konnten sie selbst die Nominierungs-Kriterien erfüllen. „Das hätten wir uns natürlich anders gewünscht. Die anderen Disziplinen haben gezeigt, dass es anders gehen kann und man trotz des internen Wettkampfes eine gute WM segeln kann“, so Stegenwalner.</p>
<p>Vielen Dank an Ralf Abratis.</p>
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		<title>Road to London &#8211; Segeln Olympiaqualifikation</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der momentan in Perth/AUS stattfindenden WM konnten sich mit Moana Delle und Franziska Goltz die ersten beiden von OSP HH/SH betreuten Seglerinnen für London 2012 qualifizieren. Herzlichen Glückwunsch! <a href="http://osphh-sh.de/meldungen/road-to-london-segeln-olympiaqualifikation/"><span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Perth/Australien. Am Tag, als bei der Weltmeisterschaft der olympischen Segeldisziplinen die Medaillen ausgesegelt wurden, waren die deutschen Akteure nur noch Zuschauer. Zu einer Top-Ten-Platzierung und damit der Teilnahme an den Medal-Races reichte es nicht. Immerhin erfüllten drei Crews in den vier Klassen die Nominierungs-Kriterien für Olympia.</p>
<p>Große Emotionen gab es bei den Briten, die einmal mehr die dominierende Segel-Nation waren. Allerdings mussten sie auch einen mächtigen Tiefschlag verkraften. Ihr Superstar Ben Ainslie ließ sich bei der Titeljagd im Finn völlig vom Kurs abbringen. Als Gesamtführender fühlte er sich im neunten Rennen von einem Fotografenboot derart bedrängt, dass er nach dem Zieldurchgang den Motorbootfahrer tätlich angriff. Die Jury disqualifizierte ihn daraufhin für zwei Rennen. Ainslie entschuldigte sich, zeigte sich über die Jury-Entscheidung aber enttäuscht. Für ihn blieb nur Platz elf, in die Bresche sprangen seine britischen Kollegen Giles Scott und Ed Wright, die Gold und Bronze holten.</p>
<p>Die weiteren Titel gingen an die Israelin Lee Korzits (Surfen), das holländische Kraftpaket Marit Bouwmeester (Laser Radial) und Matthew Belcher/Malcom Page aus Australien im 470er. Vielleicht war gerade letzteres ein gutes Omen für die Deutschen in der zweiten Woche. Denn Belchers Ehefrau Friederike geht mit Steuerfrau Kathrin Kadelbach (Berlin) ab heute in die Titelkämpfe im 470er.</p>
<p><strong>Wenigstens etwas Grund zum Jubeln hatten zwei Kielerinnen. Surferin Moana Delle und Laser-Seglerin Franziska Goltz erfüllten die Quali-Kriterien für Olympia.</strong> Während Franziska Goltz als 39. allerdings weit von einem Wunschergebnis entfernt war und sich sogar der nationalen Konkurrentin Lisa Fasselt (Rostock) geschlagen geben musste, hatte Moana Delle als 14. die Top-Ten zumindest im Blick. „Hier wollte das einfach nicht klappen. Aber die Olympia-Qualifikation ist geschafft, und darüber bin ich froh. Ich werde jetzt noch ein bisschen in Australien bleiben und entspannen, bevor es zum Weihnachtsfest in die Heimat geht. Und nächstes Jahr wird weiter hart trainiert“, so Goltz, die bei den Worldcups genug Punkte für die Qualifikation gesammelt hatte. Deutlich besser lief es bei Moana Delle, die in allen drei Qualifikationen (Weymouth, Kiel und Perth) gepunktet hatte und damit souverän die Olympia-Kriterien erfüllte. „Ich habe das noch gar nicht verarbeitet, bin aber sehr glücklich. Es ist mein Traum zu den Spielen zu fahren und dem komme ich näher. Aber es dauert noch etwas, bis mir das bewusst ist“, sagte die 22-Jährige.</p>
<p>Das gilt auch für die 470er-Männer Ferdinand Gerz/Patrick Follmann (München), die als WM-15. gerade so genug Punkt sammelten, um die Anforderungen des DOSB für 2012 zu erfüllen. Nicht olympiareif sind dagegen die deutschen Finn-Segler mit Jan Kurfeld (Wismar) als bestem auf Platz 34, und auch für die Match-Racerinnen um Silke Hahlbrock (Hamburg) rücken die Spiele nach sechs Niederlagen in sieben Rennen der Hoffnungsrunde in weite Ferne.</p>
<p>Hoffnungen auf bessere deutsche Platzierungen in der zweiten WM-Hälfte machten die Stare Robert Stanjek/Frithjof Kleen (Berlin) und Johannes Babendererde/Timo Jacobs (Lübeck/Kiel), die nach zwei Rennen auf den Plätzen zwei und fünf liegen. Ab heute steigen dann die verbliebenen vier Disziplinen (49er, 470er-Frauen, Surfen-Männer, Laser-Männer) in das Geschehen ein.</p>
<p>Text von Ralf Abratis</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 06:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Newsletter 12 / 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wünschen allen Lesern eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, einen positiven Start in das neue Jahr mit Gesundheit und viel Spaß und freuen uns mit Ihnen auf ein erfolgreiches und spannendes Olympiajahr 2012!

Das Team des OSP Hamburg/ Schleswig-Holstein <a href="http://osphh-sh.de/newsletter/1-weihnachten/"><span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;"><a href="http://osphh-sh.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachtsbaum1.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1490" title="weihnachtsbaum1" src="http://osphh-sh.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachtsbaum1.gif" alt="" width="100" height="150" /></a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Wir wünschen allen Lesern eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, einen positiven Start in das neue Jahr mit Gesundheit und viel Spaß und freuen uns mit Ihnen auf ein erfolgreiches und spannendes Olympiajahr 2012!</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Das Team des OSP Hamburg/ Schleswig-Holstein </span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neuer Service von Asklepios für Spitzenathleten &#8211; die OSP-Notfallkarte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 06:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Newsletter 12 / 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Hauptsponsor Asklepios stellt den Athleten des Olympiastützpunkts einen besonderen medizinischen Service zur Verfügung: die OSP-Notfallkarte. Die Spitzenathleten sind bei gesundheitlichen Problemen besonders darauf angewiesen, schnell die bestmögliche Behandlung zu erhalten, um Verletzungen so klein und Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Mit der Karte erhalten alle Kaderathleten des OSP im Notfall einen schnellen Termin bei einem verfügbaren Spezialisten &#8230; <a href="http://osphh-sh.de/newsletter/neuer-service-von-asklepios-fur-spitzenathleten-die-osp-notfallkarte/"><span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Hauptsponsor Asklepios stellt den Athleten des Olympiastützpunkts einen besonderen medizinischen Service zur Verfügung: die OSP-Notfallkarte.</p>
<p>Die Spitzenathleten sind bei gesundheitlichen Problemen besonders darauf angewiesen, schnell die bestmögliche Behandlung zu erhalten, um Verletzungen so klein und Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten.<br />
Mit der Karte erhalten alle Kaderathleten des OSP im Notfall einen schnellen Termin bei einem verfügbaren Spezialisten der Asklepios Kliniken oder bei Bedarf eine Zweitmeinung durch einen Spezialisten der Asklepios Kliniken. Ansprechpartner am OSP für die Athleten ist Norbert Sibum: er koordiniert für die Athleten einen Ersttermin in der Klinik und die anstehende Ausgabe der OSP-Notfallkarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Spitzensport bündelt sich am OSP</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 06:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Newsletter 12 / 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fertigstellung des Sportparks Dulsberg als zentraler Standort für den Spitzensport ist in der Dekadenstrategie der Zukunftskommission Sport als Ziel festgeschrieben. In diesem Zusammenhang stehen auch der Umbau der Schwimmhalle und der in diesem Zuge entstehende Anbau. Der Trainingsbetrieb in der Schwimmhalle ist im August termingerecht nach sieben Monaten Bauzeit wieder aufgenommen worden. Der „OSP 3“ genannte Anbau wird ab &#8230; <a href="http://osphh-sh.de/newsletter/spitzensport-bundelt-sich-am-osp/"><span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fertigstellung des Sportparks Dulsberg als zentraler Standort für den Spitzensport ist in der Dekadenstrategie der Zukunftskommission Sport als Ziel festgeschrieben. In diesem Zusammenhang stehen auch der Umbau der Schwimmhalle und der in diesem Zuge entstehende Anbau. Der Trainingsbetrieb in der Schwimmhalle ist im August termingerecht nach sieben Monaten Bauzeit wieder aufgenommen worden. Der „OSP 3“ genannte Anbau wird ab dem 1. Januar 2012 voll in Betrieb genommen.</p>
<p>Innerhalb von nur zwölf Monaten wurde ein Leistungszentrum mit allen Extras gebaut. So entstanden verschiedene Regenerationsbecken (Wärmebecken, Kältetauchbecken), neue Trainingsräume (Ergometerraum mit Laufband, Ruderergometern, Fahrradergometern und Spinningrädern sowie ein großer Gymanstikraum), sowie neue Büro- und Seminarräume für die Schwimmtrainer und die Abteilung Trainingswissenschaft. Gleichzeitig wurden durch fortschrittlichste Analyse-Technik (z.B. hochauflösende High-Speed Kameras und Bewegungsanalysesysteme sowie einem Messstartblock) zusätzliche diagnostische Möglichkeiten geschaffen. Auch die im Schwimmbereich wichtige Akustik konnte nachhaltig verbessert werden. Der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein setzt damit im bundesweiten Vergleich höchste technische Standards.</p>
<p>Insgesamt konnten durch die Um- und Neubaumaßnahmen die Trainingsbedingungen für die Schwimmer durch die neuen Regenerationsoptionen und die Erweiterung der Analysemöglichkeiten erheblich verbessert werden. Auch für die Trainer und Trainingswissenschaftler haben sich die Arbeitsbedingungen optimiert. Aber auch alle anderen Sportler profitieren von der Maßnahme: Im Ausdauer- und Athletiktraining stehen für die deutlich höhere Kapazitäten und optimierte Bedingungen zur Verfügung. Auch Seminare und Schulungen können ab sofort in entsprechend ausgestatteten Räumlichkeiten durchgeführt werden.</p>
<p>Die im Altbau („OSP 1“) frei werdenden Büros werden ab dem neuen Jahr vom Hamburger Schwimm- und Judoverband als Geschäftsstellen genutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Road to London 2012 &#8211; Schwimmen</title>
		<link>http://osphh-sh.de/newsletter/nl-0411-road-to-london-schwimmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 06:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter 12 / 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Countdown Olympische Spiel 2012: Die Schwimmer auf dem Weg nach London In London werden etwa 900 Athleten an den Wettbewerben im Schwimmen teilnehmen. Für jede Einzeldisziplin legt die FINA Qualifikationszeiten fest, einen A-Standard und einen B-Standard. Jedes NOK kann in jeder Einzeldisziplin zwei Athleten an den Start bringen, wenn beide den A-Standard erreichen konnten bzw. einen Athleten, wenn dieser den &#8230; <a href="http://osphh-sh.de/newsletter/nl-0411-road-to-london-schwimmen/"><span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Countdown Olympische Spiel 2012: Die Schwimmer auf dem Weg nach London<br />
</strong><br />
In London werden etwa 900 Athleten an den Wettbewerben im Schwimmen teilnehmen. Für jede Einzeldisziplin legt die FINA Qualifikationszeiten fest, einen A-Standard und einen B-Standard. Jedes NOK kann in jeder Einzeldisziplin zwei Athleten an den Start bringen, wenn beide den A-Standard erreichen konnten bzw. einen Athleten, wenn dieser den A-Standard erreicht hat. Über sogenannte universelle Startplätze kann ein NOK auch Athleten benennen, wenn sich aus dem Land kein Athlet direkt qualifiziert hat. Die verbleibenden Startplätze gehen an Athleten, die nur den B-Standard erreicht haben –  dafür legt die FINA eine Olympiarangliste an, so dass die zeitbesten Athleten zuerst berücksichtigt werden.<sup> </sup>Der A-Standard muss bis zum 3. Juli 2012 erreicht werden, der B-Standard bis zum 1. Juni 2012.</p>
<p>In den Staffelwettbewerben darf eine Mannschaft pro Land antreten, bestehend aus maximal sechs Athleten. In jedem Staffelwettbewerb nehmen 16 Mannschaften teil, jeweils zwölf Plätze wurden bereits bei der WM 2011 in Shanghai vergeben. Dazu kommen noch die vier zeitschnellsten Staffeln zwischen dem 1. März 2011 und dem 1. Juni 2012.</p>
<p>Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hat in den Qualifikationskriterien für die Olympischen Spiele 2012 festgelegt, dass sich die Athleten im kommenden Jahr sowohl bei den deutschen Meisterschaften in Berlin (10. bis 13. Mai 2012) als auch bei der anschließenden EM in Antwerpen (21. bis 27. Mai 2012) für London qualifizieren können.</p>
<p>Die Termine 2012 wurden zudem so gewählt, dass sowohl der Abstand zwischen der EM-Qualifikation im März und den kontinentalen Meisterschaften als auch der Zeitraum zwischen den Europameisterschaften und den Olympischen Spielen die vielfach als optimal erachteten neun Wochen beträgt.</p>
<p>Beste Chancen für den OSP HH/SH in London am Start zu sein, haben derzeit Steffen und Markus Deibler.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unsere neuen Trainingswissenschaftler</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 06:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter 12 / 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein freut sich über kompetenten Zuwachs in den Reihen seiner Mitarbeiter: Seit Mitte 2011 sind die beiden Trainingswissenschaftler Stefan Fuhrmann und Dr. Robert Wegner im Bereich Schwimmen tätig. Stefan Fuhrmann (29) hat sein Studium der Sportwissenschaften an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz im August 2010 abgeschlossen. Davor war er bereits für ein halbes Jahr Hauptamtlicher Schwimmtrainer bei &#8230; <a href="http://osphh-sh.de/newsletter/nl-0411-unsere-neuen-trainingswissenschaftler/"><span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein freut sich über kompetenten Zuwachs in den Reihen seiner Mitarbeiter: Seit Mitte 2011 sind die beiden Trainingswissenschaftler Stefan Fuhrmann und Dr. Robert Wegner im Bereich Schwimmen tätig.</p>
<p>Stefan Fuhrmann (29) hat sein Studium der Sportwissenschaften an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz im August 2010 abgeschlossen. Davor war er bereits für ein halbes Jahr Hauptamtlicher Schwimmtrainer bei den Wasserfreunden Fulda. Seine Hauptaufgabe am OSP ist die trainingswissenschaftliche Betreuung und Diagnostik von Bundeskaderathleten des Deutschen Schwimmverbandes. Ein Thema, mit dem sich Stefan als ehemaliges Mitglied der Jugendnationalmannschaft im Schwimmen (1998 – 2001) bestens auskennt.</p>
<p>In der Vulkaneifel aufgewachsen, fehlen dem Neu-Hamburger zwar ein wenig die Berge vor der Nase, aber die Hansestadt gefällt ihm ansonsten sehr gut. Er freut sich auf seinen Job, weil er am OSP einen Anteil zu sportlichen Spitzenleistungen hinzugeben kann. Ein Traum ist dann schon fast selbstverständlich: der Besuch von Olympischen Spielen – und sei es nur privat.</p>
<p>Dr. Robert Wegner (36) ist ebenfalls Diplom-Sportwissenschaftler und hat sein Studium an der Universität Hamburg absolviert. Er bringt aber auch Berufserfahrung als Energieelektroniker und Anlagenmonteur mit – sicher kein Nachteil, wenn der Trainingswissenschaftler und Kraftdiagnostiker am Strömungskanal seinem technischen Schwerpunkt im Bereich Schwimmen nachgeht.</p>
<p>Als ehemaliger Leichtathlet ist Robert inzwischen selbst Freizeitsportler und sportbegeisterter Zuschauer, der sich neben dem Schwimmen und der Leichtathletik auch für Fußball interessiert. Daher stehen für ihn die Fußball Weltmeisterschaften neben den Olympischen Spielen auch ganz hoch im Kurs. Und wir wollen es Robert als Zugezogenem nachsehen, wenn er an Hamburg vor allem „den Stress auf der Strasse“ mag: der Mann hat zumindest Nerven. Besonders freuen wir uns mit Robert, dass er in diesem Jahr auch seine Promotion abschließen konnte.</p>
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		<title>Rückblick Wahl JUNIORSPORTLER DES JAHRES am OSP</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 06:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Newsletter 12 / 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 250 Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft sowie Athleten des TEAM HAMBURG London feierten am 18.10.2011 in der sportlich-lockeren Atmosphäre des BeachCenters am Olympiastützpunkt zusammen mit den besten Nachwuchsathleten der Stadt Hamburg deren hervorragenden sportlichen Leistungen. Bereits zum zweiten Mal wurde dabei die Preisverleihung vom TEAM HAMBURG London in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und der Hamburger Sportjugend durchgeführt. &#8230; <a href="http://osphh-sh.de/newsletter/ruckblick-wahl-juniorsportler-des-jahres-am-osp/"><span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 250 Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft sowie Athleten des TEAM HAMBURG London feierten am 18.10.2011 in der sportlich-lockeren Atmosphäre des BeachCenters am Olympiastützpunkt zusammen mit den besten Nachwuchsathleten der Stadt Hamburg deren hervorragenden sportlichen Leistungen. Bereits zum zweiten Mal wurde dabei die Preisverleihung vom TEAM HAMBURG London in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und der Hamburger Sportjugend durchgeführt.</p>
<p>Juniorsportlerin des Jahres wurde Isabel Herttrich (Badminton / VfL 93 Hamburg). 2010 gewann sie die erste internationale Medaille für den Deutschen Badminton-Verband mit einem dritten Platz im Mixed bei der U19 Weltmeisterschaft in Mexiko. Bei den Jugend-Europameisterschaften 2011 belegte sie mit der Mannschaft den ersten Platz sowie im Doppel und im Mixed jeweils den dritten Platz. Und ganz nebenbei hat sie mit einem Notendurchschnitt von 1,3 auch noch das zweitbeste Abitur ihres Jahrgangs an der Eliteschule des Sports in Dulsberg gemeistert.</p>
<p>Juniorsportler des Jahres wurde David Tekic (Judo  /TH Eilbek), der erfolgreichste Judoka der Stadt – ein absolutes Ausnahmetalent. Er belegt den dritten Platz bei der U17 Weltmeisterschaft, er ist Deutscher Meister in seiner Alterklasse, und im Europapokal konnte er auch schon einen ersten und zwei dritte Plätze für sich verbuchen. Der sportliche Erfolg von David hat Familiensystem: sein Vater ist gleichzeitig sein Trainer.</p>
<p>Juniormannschaft des Jahres wurden der B-Junioren 2er des Landesruderverband Hamburg mit Malte Großmann (RC Favorite Hammonia) und Michael Trebbow (RV Wandsbek), die die Saison absolut dominiert haben: sie gewannen als 2er ohne alle Wettfahrten und wurden Deutsche Meister. Der 2er ohne ist aber auch die Basis für den 8er, dessen Erfolge die beiden maßgeblich mit gestalteten. Daraufhin wurden sie für die U17 Baltic Regatta nominiert – und auch dort waren sie die Schnellsten. Und bereits jetzt stehen die beiden in der Vorbereitung für die U19 Nationalmannschaft: ein Team mit viel Potential.</p>
<p>Als Soziale Talente des Jahres wurden Laura Jekel und Florian Schefe (beide TV Fischbek) ausgezeichnet. Die 22-jährige Laura und der 21-jährige Florian leiten nicht nur die Jugendabteilung, sie organisieren auch Ferienreisen, Sommerfest und Sport vor Ort Veranstaltungen. Zuletzt haben die beiden sich ein schwieriges Thema vorgenommen, zu dem sie eine Fortbildung gemacht haben, und das sie dann auch in die Vereinsarbeit eingebracht haben: Prävention sexualisierter Gewalt im Sport.</p>
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